Aktuelles

  • 01 Apr. 21
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    Ein Haus mit Garten bietet höhere Lebensqualität. Allein die Vorstellung, dass man direkt vom Wohnzimmer die gemütliche Terrasse betreten kann und von dort mitten ins Grün gelangt, begeistert viele Menschen. Vor allem jene, die den Etagenwohnungen der Mehrfamilienhäuser oder gar Hochhäuser in den Zentren der großen Städte leben.

    Der Traum vom Haus mit Garten kann auf zweierlei Weise realisiert werden: kaufen oder mieten. Das Mieten ist die Alternative, wenn beispielsweise zunächst eine Summe zum Kauf des Eigenheims angespart werden soll. Oder wenn man aus beruflichen Gründen gezwungen ist, öfter den Standort zu wechseln. Auch junge Leute,

  • 01 Mär. 21
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    Dass Corona auch am Immobilienmarkt nicht spurlos vorbei gehen würde, war klar. Dass sich aber dermaßen dramatische Veränderungen beobachten ließen, hat nicht einmal jeder Fachmann erwartet. Im Folgenden wird ein Überblick über die teilweise beträchtlichen Preisentwicklungen der unterschiedlichen Segmente gegeben.

     

    Es ist deutlich, dass es gerade die Eigenheime sind, also Ein- und Zweifamilienhäuser, die sich aufgrund der Corona Krise durch erstaunliche Preissteigerungen auszeichnen. Fachleute

  • 04 Jan. 21
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    Steuern, Kindergeld und Co.: Bürger profitieren 2021 von einem deutlichen Plus

    Zum Jahreswechsel treten zahlreiche gesetzliche Änderungen im Steuerrecht, beim Kindergeld und bei diversen staatlichen Förderungen in Kraft. Steuerzahler und Empfänger staatlicher Leistungen können sich freuen: Die meisten werden 2021 erheblich mehr Geld zur Verfügung haben. Dazu tragen unter anderem die Erhöhung des steuerlichen Grundfreibetrags und die weitgehende Abschaffung des Solidaritätszuschlags bei.

    Mehr Netto vom Brutto: Grundfreibetrag und Soli

    Ab Januar 2021 steigt der jährliche steuerliche Grundfreibetrag um 336 Euro auf 9.744 Euro. Diese Erhöhung entlastet alle Steuerzahler,

  • 01 Feb. 21
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    Die Europäische Union und Deutschland haben das anspruchsvolle aber notwendige Ziel gesetzt, ab dem Jahr 2050 keine Emissionen von Treibhausgasen zu verursachen, um dem Trend der Globalen Erwärmung aktiv entgegen zu wirken. Für dessen Umsetzung wurde in Deutschland das Klimaschutzpaket 2030 verabschiedet, welches unter anderem Pläne zur schrittweisen Reduzierung des CO2-Ausstoßes enthält. Vorgesehen ist dafür die Besteuerung von Kohlendioxid ab 2021.

    Im allgemeinen Sprachgebrauch gerne als CO2-Steuer bezeichnet, gibt es ein solches System bereits seit 2005 auf europäischer Ebene, den Emissionshandel.

  • 02 Dez. 20
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    Ab dem 23. Dezember 2020 ergänzt das neue Gesetz die bislang geltenden Regelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch im Bereich Maklerrecht. Eine Überarbeitung erfährt insbesondere die Verteilung der Maklercourtage für den Verkauf von Einfamilienhäusern bzw. Einfamilienhäusern inklusive Einliegerwohnung sowie für Eigentumswohnungen. So ist es in Zukunft nicht mehr möglich, dass die gesamte Maklercourtage in vollem Umfang auf den Käufer der Immobilie auferlegt wird. Dies ist auch dann nicht mehr möglich, wenn der Verkäufer einen Makler beauftragt hat. Vorrangiges Ziel dieser gesetzlichen Neuregelung ist es, die Kaufnebenkosten für Einfamilienhäuser/Eigentumswohnungen für private Käufer zu reduzieren.

     

    Darüber hinaus gilt ab dem genannten Stichtag eine neue Formvorschrift. Die besagt, dass ein Maklervertrag, welcher den Auftrag zur Vermittlung eines Einfamilienhauses