Aktuelles

  • 11 Dez. 18

    Ratingagentur sagt überdurchschnittlichen Büromietenanstieg bis 2022 voraus | Immobilienbüro Gottschalk berät

    Im Ranking der 20 wichtigsten Vergleichsmärkte für Büroimmobilien wird für Berlin der höchste Anstieg von etwa 3,5% erwartet. Die Ratingagentur Scope bewertet Berlin noch vor Madrid mit 3,4% pro Jahr. In Gegenüberstellung zur Prognose aus 2017 hat die Bundeshauptstadt um 1% verloren und gehört zu den zwölf Standorten, für die das Ranking gesenkt wurde.

  • 20 Nov. 18

    Die Wohnungsnot ist in Deutschland zunehmend stärker spürbar. Auf der Suche nach geeignetem Wohnraum müssen immer mehr Menschen drastische Abstriche machen.

    Auch dem Immobilienbüro Gottschalk bleibt diese Entwicklung nicht verborgen. Noch vor einigen Jahren konnte der Wohnraum gar nicht üppig genug ausfallen. Derzeit ist zu beobachten, dass sich der Trend wieder zu kleineren Appartements entwickelt. Entgegen der Vermutung, die Menschen würden ihre Vorlieben ändern, sind jedoch übertrieben hohe Mieten in den Metropolen die Ursache für den Wandel.

  • 06 Nov. 18

    Rekordanstieg binnen 10 Jahre: Wohnungsbau verteuert sich

    Bezahlbarer Wohnraum ist in deutschen Städten absolute Mangelware. Aufgrund der vielen Bauvorhaben, ziehen nun die Preise drastisch an.

    Die Baukosten für den Bau von Wohngebäuden steigen so stark, wie es seit elf Jahren nicht mehr der Fall war. Die Baupreise stiegen allein im August im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,6 Prozent an, wie das Statistische Bundesamt bekannt gab. Einen größeren Anstieg gab es lediglich Ende 2007 mit 5,7 Prozent, wie aus der vierteljährlichen Statistik hervor geht.

    Die Einhaltung strengerer Vorschriften, eine hohe Nachfrage sowie die hohe Auslastung von Unternehmen sind aus Sicht der Baubranche verantwortlich für die aktuelle Kostenentwicklung. Im Immobilienbüro Gottschalk kann diese Beobachtung bestätigt werden. Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen stellte jüngst fest, dass sich die Anzahl einzuhaltender Vorschriften seit dem Jahr 1990 vervierfacht haben. Berücksichtigt wurden hierbei Bestimmungen aus den Bereichen Energieeinsparverordnung, Lärm- und Brandschutz sowie Barrierefreiheit.

    Dabei müssen Bauherren nicht nur für die Errichtung von Wohnungen, sondern auch für den Bau von Bürogebäuden wesentlich tiefer in die Tasche greifen. Für gewerbliche Gebäude, wie zum Beispiel Supermärkte oder Fabriken stiegen die Neubaupreise um 4,7 Prozent an. Darüber hinaus stiegen die Kosten für den Bau von Straßen um 6,7 Prozente an. Arbeiten rund um die Instandhaltung von Wohngebäuden bzw. deren Bausubstanz haben sich um 4,1 Prozent verteuert.

     

  • 13 Nov. 18

    Die Zahl der in Deutschland erteilten Baugenehmigungen hat im Laufe des Jahres 2018 deutlich zugenommen. Allein zwischen Januar und August wurden deutschlandweit Genehmigungen für die Errichtung von 204.100 Wohnungen erteilt. Gegenüber dem entsprechenden Zeitraum im Vorjahr bedeutet dies ein Plus von 2,5 Prozent bzw. 5.000 Wohnungen.

  • 23 Okt. 18

    Das inzwischen seit gut einem Jahrzehnt andauernde Tief der Leitzinsen der Europäischen Zentralbank hat vor allem im Immobiliensektor für viel Aktivität gesorgt. Zum einen suchten und suchen Investoren nach sicheren Möglichkeiten der Geldanlage jenseits von Tagesgeldkonten. Zum anderen haben die niedrigen Zinsen zu einer deutlichen Verbilligung von Krediten geführt. Entsprechend rückten Immobilien mehr und mehr in den Fokus von Anlegern. Dabei wird ein Aspekt von vielen Investoren weiterhin stark vernachlässigt. Doch zunächst geht es darum, welche Aspekte beim Kauf einer Immobilie generell eine wichtige Rolle spielen sollten.