Aktuelles

  • 23 Okt. 18

    Das inzwischen seit gut einem Jahrzehnt andauernde Tief der Leitzinsen der Europäischen Zentralbank hat vor allem im Immobiliensektor für viel Aktivität gesorgt. Zum einen suchten und suchen Investoren nach sicheren Möglichkeiten der Geldanlage jenseits von Tagesgeldkonten. Zum anderen haben die niedrigen Zinsen zu einer deutlichen Verbilligung von Krediten geführt. Entsprechend rückten Immobilien mehr und mehr in den Fokus von Anlegern. Dabei wird ein Aspekt von vielen Investoren weiterhin stark vernachlässigt. Doch zunächst geht es darum, welche Aspekte beim Kauf einer Immobilie generell eine wichtige Rolle spielen sollten.

  • 17 Okt. 18

    Als Zuschuss soll das Baukindergeld es Familien mit Kindern sowie Alleinerziehenden ermöglichen, das eigene Haus oder die Eigentumswohnung zu finanzieren.

  • 19 Sep. 18

    Werkswohnungen erleben Renaissance - was macht sie so beliebt?

    Die Geschichte der Werkswohnung reicht rund 170 Jahre in die Vergangenheit. Im Zuge des modernen Wohnens und neuer Konzepte wurde die Bauweise lange vernachlässigt und spielte in der städtebaulichen Entwicklung überhaupt keine Rolle mehr. Sicherlich spielt die neue Wohnungsnot in den Metropolen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Doch nicht nur das, denn die Werkswohnung in moderner Form hat eine ganze Bandbreite weiterer Vorteile.

  • 27 Sep. 18

    Aktuelle Diskussionen um das Bestellerprinzip: Maklerkosten bald Eigentümersache?

    Für Mietwohnungen gilt das Bestellerprinzip schon länger. Nun wird über eine Änderung der Kostenübernahme bei Kaufimmobilien diskutiert. Ein Grund für diese Gespräche sind die steigenden Immobilienpreise, die sich spürbar auf die Kaufnebenkosten auswirken. Gerade junge Familien rechnen die Nebenkosten beim Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung präzise durch und stellen die Frage, ob die hohen Kaufnebenkosten gerechtfertigt sind. 

  • 11 Sep. 18

    Bei der Vermietung von Wohnraum können die im Rahmen dieser Vermietung anfallenden Werbungskosten vor der Versteuerung von den Mieteinnahmen abgezogen werden. Dies betrifft beispielsweise anfallende Reparaturen und viele andere Ausgaben die nicht als Nebenkosten mit abgerechnet werden. Allerdings gibt es Ausnahmefälle, bei denen das Finanzamt die Anerkennung dieser Kosten (zumindest in voller Höhe) versagt. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn eine Wohnung zu einem auffällig niedrigen Preis vermietet wird. Häufig gibt es hierfür besondere Gründe wie etwa ein Verwandtschaftsverhältnis. Liegt ein solcher Ausnahmefall vor, so nimmt das Finanzamt regelmäßig anteilige Abzüge von den eingereichten Werbungskosten vor. Wie hoch diese Abschläge ausfallen richtet sich danach, in welchem Verhältnis die eingenommene Miete von der ortsüblichen Vergleichsmiete. Doch worum handelt es sich eigentlich bei der "ortsüblichen Vergleichsmiete" und wie wird diese durch das Finanzamt bestimmt?